Fertiggaragen als Technikraum, Pelletlager oder Multifunktionsraum

Fertiggaragen aus Beton prägen seit mehr als einem halben Jahrhundert das Bild von Städten und Dörfern im ganzen Land mit. Eine ganze Reihe von Vorteilen erklären ihre anhaltende und sogar wachsende Beliebtheit. Die einfache Planung mit individueller Gestaltung, schnelle Fertigstellung, das bessere Raumangebot gegenüber konventionell errichteten Bauten durch reduzierte Wandstärken oder die vielseitige Funktionalität zählen zu den wichtigsten Vorzügen solcher Raummodule.

Heizraum, Pelletlager oder Technikraum: Ein Raumkörper – viele Möglichkeiten

Dienten Betonfertiggaragen zunächst überwiegend nur als sicherer Parkplatz für das Familienauto, haben sie im Laufe der letzten Jahrzehnte als flexibler, kostengünstiger Systembau immer mehr Anwendungsbereiche und Einsatzorte für sich erobert. Viele von ihnen kommen seit über 20 Jahren aus Kamp-Lintfort in Nordrhein-Westfalen von Juwel Fertiggaragen – den Spezialisten für Betonraumzellen, Multifunktionsgaragen und vielen weiteren Erzeugnissen aus Beton.

Technische Stationen

JUWEL bietet multifunktionale oder technische Garagenlösungen! Ob als Pump-, Maschinen-, Gefahrstoff-, oder Technikstation – JUWEL hat stets die passende Lösung für Sie!

 

 

Raumkörper für privat, Gewerbe oder Industrie, den Wohnungsbau und die Versorger

Massivbauweise Stein auf Stein dominiert zwar immer noch den Baubereich und besonders den privaten Haus- oder Wohnungsbau, aber wenn es um kompakte Funktionsbauten geht, entscheiden sich private wie gewerbliche oder öffentliche Bauherren heute überwiegend für einen Fertigbau aus Beton. So sinken die Baukosten um durchschnittlich bis zu 50 Prozent, mit manchen Juwel Fertiggaragen sogar um rund 70 Prozent, und die Bauzeit schrumpft auf ein Minimum. Nach der Anlieferung können einige Module wie Fertiggaragen schon nach weniger als 30 Minuten ihren neuen Besitzern zur sofortigen Nutzung übergeben werden. Immer häufiger übernehmen dann zunächst Installateure den Bau und verwandeln ihn in einen Heizungsraum mit Tanks für fossile Brennstoffe, Pelletlager für nachhaltige Heizungssysteme oder auch einen Technikraum für die komplette Haustechnik.

Trend: Haustechnikraum auslagern

In jeder modernen Bauplanung bekommt ein Haustechnikraum seinen festen Platz. Neben der Heizung und den externen Versorgungsanschlüssen finden sich dort dann mindestens noch Warmwasserspeicher und die Verteiler oder Pumpen für die Heiz- und Wasserversorgung des Hauses. Dazu gesellen sich vermehrt weitere Installationen vom Solarspeicher bis hin zum Hauswasserwerk. Oft wurde dafür ein Raum im Keller vorgesehen, aber mit den zuletzt immer weiter gestiegenen Baupreisen verzichten auch mehr und mehr Bauherren auf die Errichtung eines Kellergeschosses – vor allem wenn eine besondere Bodenbeschaffenheit mit hohem Grundwasser oder vielen Felsen den Kellerbau überdurchschnittlich verteuern würde. Die Haustechnik muss dann normalerweise im Wohnbereich untergebracht werden. Dafür sind rund sieben bis zehn Quadratmeter erforderlich, um alles unterzubringen und einen einfachen Zugang für Bedienung oder Wartung zu ermöglichen. Dies geht zu Lasten der Wohnfläche und erfordert außerdem nicht selten planerische Kompromisse. Die Auslagerung der Technik in eine Raumzelle bietet dazu eine gute Alternative.

Hohe Flexibilität im Systembau von den Maßen bis zur Ausstattung

Heutige Stahlbeton-Raumzellen können sich dem unterschiedlichsten Platzbedarf anpassen – unterirdisch als Keller oder Tiefgaragenelemente, oberirdisch als Teile großer Bauten im Wohn- und Gewerbebereich oder auch in kleineren Dimensionen als Kompaktstation oder Haustechnikraum für das Eigenheim. Verbundene Konstruktionen mit Garage oder Carport erweitern die Nutzungsmöglichkeiten und ergeben zusammen ein harmonisches Ensemble aus einem architektonischen Guss. Moderne Schalungstechniken erlauben eine hohe Flexibilität bei der Wahl der Maße in Breite, Länge oder Höhe. Genauso variabel können Decken oder Wände an spezielle Anforderungen oder statische Notwendigkeiten angepasst werden. Neben diesen individuellen Typenschalungen bietet Juwel Fertiggaragen aber auch einen großen Katalog an Serienmodellen für verschiedene Einsatzzwecke an, die sich im Rahmen vorgegebener Maße innen wie außen noch eigens konfigurieren lassen. Türen, Fenster, Tore, Beleuchtung, Vorrichtungen für Installationen, Außenputz, Dächer sind dabei die gängigsten Komponenten für eine Individualisierung der Betonraumzellen oder Fertiggaragen.

Raumzellen für Gewerbe und Industrie

Diese Anpassungsfähigkeit kommt auch im gewerblichen Bau an. Raummodule wachsen dort zu ganzen Firmengebäuden zusammen oder übernehmen einzeln bestimmte Aufgaben neben dem Hauptgebäude. Viele Betriebe bringen dort ebenfalls Heizraum, Pelletlager oder auch ein Blockheizkraftwerk unter. Häufig nutzen sie die Module aber auch, um lärmintensive Maschinen wie Kompressoren auszulagern, für eine kleine separate Werkstatt, eine Lackiererei oder sie lagern in den Raumzellen gefährliche Güter und Werkstoffe aus. In Unternehmen – oder auch bei größeren Wohnanlagen – haben viele Zellen außerdem die Aufgabe eines Müll- und Entsorgungsraumes gefunden, der etwas abseits Geruchsbelästigung von den Hauptgebäuden fernhält. Genauso sind die Module für Pumpstationen oder Druckerhöhungsanlagen geeignet, wo Wasser über größere Entfernungen transportiert oder ein Höhenunterschied ausgeglichen werden muss, aber die Geräusche der Technik niemanden stören sollen. Auch die großen Versorger setzen besonders im Elektrizitätsbereich oft auf die Raumzelle, um dort wichtige Bauteile und Steuerungen für ihre Netze unterzubringen.

Jeder kennt sie, alle brauchen sie: die Kompaktstation

Neben unzähligen Transformatoren benötigt unser Stromnetz viele Mess-, Schalt- und Zähleinrichtungen, die dabei helfen, Elektrizität flächendeckend zuverlässig und sicher zu verteilen. Dabei spielen Kompaktstationen eine große Rolle. Die kleinen kompakten Würfel mit ihren typischen Erkennungszeichen wie den Lüftungsgittern oder der Doppeltür für den Bedienungs- und Wartungszugang stehen überall in Dörfern oder Städten und oft auch in der freien Natur. Juwel Fertiggaragen produziert sie ähnlich häufig wie unsere namensgebenden Fertigbetongaragen. In diesen standardisierten Bauten zeigt sich einmal mehr die hohe Fertigungsqualität unserer Produktionsstätte in Kamp-Lintfort. Denn bei den Kompaktstationen geht es um mehr als nur Maßgenauigkeit. Sie stehen nicht hinter Sicherheitszäunen, sondern meist mitten im öffentlichen Raum und sind dort frei zugänglich. Deswegen muss durch das Raummodul gemäß einer elektrotechnischen deutschen Industrienorm (DIN) immer die Sicherheit der Menschen vor den gefährlichen Stromspannungen im Innern der Station gewährleistet sein.

Betonfertigbau kann heute nicht nur hier die höchsten Ansprüche an Qualität sowie Flexibilität und bei den Wünschen der Bauherren oder bei behördlichen beziehungsweise gesetzlichen Anforderungen erfüllen. Mit über 20 Jahren Erfahrung und Expertise im Betonfertigbau zeigen wird das Tag für Tag bei neuen hochwertigen Fertiggaragen und allen anderen Raummodulen, die von Kamp-Lintfort aus auf dem Weg zu unseren Kunden gehen. Geprüfte Qualität ist unser Markenzeichen – genau wie ein umfangreicher Kundenservice von der Beratung bis zu Hilfestellungen bei der Baugenehmigung und später die termintreue, kostengünstige Fertigstellung.

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